last.fm machts möglich. Über last.fm habe ich in einem früheren Artikel schon etwas ausgiebiger geschrieb , wenn du also nicht weißt was diese Seite kann … hier lesen!
Ich habe heute herrausgefunden, wie ich und damit auch ihr meine Musiksammlung also alles was ich so hören auch hören könnt und das komplett kostenlos. Einfach hier klicken. Dieser Sender spielt die absoluten Superhits . Von indie (The Kooks) über Chill-Out und Electronic (Schiller & James Yuill) bis hin zum Mainstreampop (James Blunt) ist alles dabei.
Wer selber seinen eigenen Radiosender (fm) gründen möchte und seine Musik gerne mit anderen teilt kann sich ganz einfach hier bei last.fm registrieren und dann seine Musik über iTunes und andere Programme scrobbeln oder sich auf der Plattform durch unzählige Interpreten klicken (hier habe ich auch schon viel für z.B. Reverate und sowas an Infos gefunden die Wikipedia nicht wusste) also reinschauen und vor allem reinhören lohnt sich.
Hallo zusammen,
Ich hab euch mal ein paar coole Webprojekte zusammen gesucht, die für kreative Köpfe am Mac (die meisten auch für den PC) sehr nützlich sein können. Ich selber habe sie bisher jedoch nur auf dem Mac getestet. Alle Programme und Dienste sind natürlich bis zu einem gewissen Grad kostenfrei. Jing Project
The Jing Project ist ein Dienst zum filmen und fotografieren deines Desktops. Was es jedoch von andere Screencastprogrammen unterscheidet, ist das es die Filme sofort auf einen Server hochläd … natürlich nur wenn man das möchte … und man den Film oder das Bild so sofort mit dem www teilen kann.
Um das Programm noch besser zu verstehen empfehle ich dieses Video
WUFOO www.wufoo.com ist einer der Dienste die mein Leben als „Webdesigner“ sehr vereinfachen. Es ist ein Dienst , der es dir erlaubt einfach per Drag n’ Drop HTML Felder zu erzeugen, die wie Formulare funktionieren. Du kannst mit deinem Freeaccount bis zu 3 verschiedene Formulare erstellen. Das Budget ist riesig. Es fängt bei einem einfach Kontaktformular an und hört bei einem komplexen Bestellformular noch lang nicht auf.
Um das Programm noch besser zu verstehen schau dir dieses Video an: Link zum Video
last.fm Ein Radio das spielt was du willst und ohne nervige Moderatoren ? Das ist dein Traum … dann solltest du dich bei lastfm.com anmelden. Du legst ein Profil an und lädst dir die Last.FM Sofwear auf deinen Mac/Pc. Das Programm erkennt automatisch, welchen Song du gerade in iTunes, Windows Media Player etc. hörst und schickt diese Infos dann an dein Profil. Jetzt kannst du noch ein paar Titel aussuchen, die dir besonders gut gefallen und diese dann „lieben“. Jetzt kannst du deine Musiksammlung im mix abspielen lassen oder dich mal in den Radios deiner „Nachbarn“ umhören um dadurch immer mal wieder neue Künstler zu entdecken. Unter Nachbarn versteht man bei last.fm die User, die in etwa die selbe Musik wie du hören. Link zum Video
evernote EVERNOTE Remember Everything … das ist sicher etwas übertrieben. Denoch kann dieses Tool, das bis zu 2 GB Webspeicher kostenlos zur verfügung stellt im täglichen Web / Computerleben sehr hilfreich sein. Es kann Texte aus Bildern rauslesen und diese dann mit der Suchfunktion suchen lassen. Um dieses Programm am schnellsten zu verstehen guckt man sich am besten dieses Video hier an: Link zum Video
So, wie versprochen gibt´s pünktlich zu Weihnachten das Brushfire-WeihnachtsSpecial. Leo und ich haben nämlich ein paar Test- bzw. Kurzberichte verfasst, die wir euch an den Weihnachtstagen (24./25./26.12) präsentieren und die euch hoffentlich beim Shoppen etwas behilflich sein werden. Den Anfang macht ein kleiner Testbericht über eine Software,
über die man eigentlich stundenlang philosophieren könnte: nämlich Final Cut Studio 2, die ultimative Filmschneide-Suite von Apple.
Das Software-Paket kostet aktuell 1.299 € und umfasst die Programme Final Cut Pro (Filmschnitt), Motion (3D-/2D-Animationen), Soundtrack Pro (Audio-Design), DVD Studio Pro (Design/Publishing der DVD) und Compressor (Verpackung des fertigen Filmes in verschiedene Formate). Die Programme laufen logischerweise ausschließlich auf Mac OS X und stellen auch einige Systemvoraussetzungen (zusehen auf apple.com).
Also ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem Paket, da es so ziemlich jede nur erdenkliche Funktion enthält. Die Software ist nicht nur für Profis geeignet und kann sich gegen die Konkurrenz wie Avid, After Effekts und Co. durchsetzten. Das liegt nicht nur an dem vergleichsweise günstigem Preis (etwa ein Zehntel des Avid-Preises!) sondern sicher auch an der schönen Benutzeroberfläche, die sehr übersichtlich, aber dennoch umfangreich gestaltet wurde.
Auf der Apple-Homepage gibt´s auch noch einige Video-Einführungen zu sehen, die zwar auf englisch sind, aber trotzdem verständlich erläutern, zu was das Final Cut Studio Paket alles fähig ist. Das könnt ihr euch natürlich auch anschauen: http://www.apple.com/de/finalcutstudio/tutorials/
Außerdem kann man sich anschauen, wie die Profis von 20th Century Fox mit FC arbeiten und welche Ergebnisse sie damit erzielen.
Also ich hoffe, dass dieser Bericht euch geholfen hat, und wünsche euch ein fettes Christkind… ;)
So, und schon ist wieder eine Woche ´rum und es gibt schon wieder eine Brush zum Download. Diesmal sind es, um genau zu sein, mehrere, nähmlich „Fingerprint-Brushes“:
Hallo zusammen,
gestern hat Apple unter der Leitung von Steve Jobs die neuen iPods und das neue iTunes auf den Markt geworfen (natürlich ist iTunes auch weiterhin kostenlos).
iTunes 8.0 steht jetzt zum download bereit und am einfachsten (auf dem Mac) zu beziehen (wenn man schon über eine ältere Programmversion verfügt) über den Menü-Punkt in der Zeile am oberen „iTunes“ und dort unter dem Menü-Punkt „Nach Updates suchen …“.
Wenn die oben genannten Bedingungen nicht zutreffen ist iTunes 8.0 einfach unter diesem Link zu beziehen iTunes 8.0 download dort ist auch nachzulesen, was die neue Version für Neuerungen mit sich bringt.
Nun haben wir die neue Version mal unserem Test unterzogen.
Zu nächst bemerkt man doch einige optische veränderungen, wie die ganz neue Ansichtsmöglichkeit und dem neuen „Genius-Button“.
Um genau diese Genius-Funkton wurde im Vorfeld viel geredet und spekuliert. Zunächst muss, um diese Funktion nutzen zu können ein iTunes-Account angelegt oder ein bereits bestehender genutzt werden um die kompletten Titel deiner Mediathek an Apple zu senden (damit sich Herr Jobs deine Titel ganz in ruhe anhören kann nein quatsch). Nun denn wenn dies erledigt ist (was je nach Umfang der Mediathek einige Zeit dauern kann, erscheint, statt dem gewohnten Mini iTunes-Store am unteren Bildrand am rechten Bildrand das neue Genius Fenster, was dir eiegntlch die identischen Informationen, wie der iTunesStore im miniformat gegeben hat! Das ist aber nicht die wesentlich aufgabe dieser neuen Funktion. Man wähle einen beliebigen Titel der Mediatek aus und klicke im rechten unteren Bildrand auf den Genius-Button um anhand dieses Titels eine Wiedergabenliste mit ähnlichen Titeln zu erstellen. Ich persöhnlich finde diese Funktion sehr praktisch und nutze sie sehr oft!
Also viel Spaß mit dem neuen iTunes und natürlich auch mit den neuen iPods!
Leo
Hallo ich melde mich nach 2 langen Wochen wieder frisch aus dem Urlaub und habe gleich mehrere Beiträge dabei.
„The Jing Project“ so nennt sich das Programm mit dem ich meine Videoanleitungen und Tutorials aufnehme und auf screencast.com hochlade. Das ganze funktioniert sehr simple und wenn du Englisch auch nur etwas verstehen kannst sollte dieses kleine Video dir die Grundprinzipien des Programms näher bringen:
Wenn du dem Englischen nicht mächtig genung bist werde ich es kurz zusammen fassen. (Das Video sollte trotzdem interessant für dich sein!)
Jing ist ein Programm, das wenn du es öffnet immer neben deinem normalen Geschehen am PC/MAC läuft es wird nur durch eine Art Sonne (wie im Video zusehen) am rechten oberen Eck des Bildschirms angezeigt. Zunächst wählst du den Bereich aus, den du aufnehmen oder Fotografieren möchtest und wählst unten wie im Video aus was du mit dem Berreich tun möchtest.
Jing unterscheidet sich in zwei Dingen gravierent von anderen sogenannten screencastprograms. Zum einen arbeitet es sehr flüssig und ordentlich mit der Seite screencast.com zusammen. Zudem erstellst du mit hilfe von Jing beim ersten öffnen des Programms einen eigenen Account auf der Seite, der dann später als Plattform für deine Videos und Bilder dient , die Objekte befinden sich trotz allem noch als normale Datei auf deinem Rechner (natürlich kannst du auch festlegen, dass du das Video nicht auf die Plattfom laden willst!)
Also viel Spaß beim ausprobieren und vielleicht erstellst du ja das ein oder andere Tutorial, was du unbedingt hier posten willst, dafür entsteht hier bald noch ein eigener Reiter.